Strangförderer für den Transport schwerer Stückgüter | Allroll Fördertechnik GmbH https://www.alfotec.com/foerderelemente/strangfoerderer/ Fördertechnik, Hebetechnik, Hubtisch, Rollenbahn, Rollenförderer, Tragrollen, Bockrollen, Lenkrollen Thu, 15 Feb 2024 06:46:29 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.3 Solarmodule leicht bewegt https://www.alfotec.com/foerderanlagen/solarmodule-leicht-bewegt/ Fri, 08 Nov 2019 09:04:27 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=855 Die Sunfilm AG, ein bedeutender Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen, hat im November 2009 eine Förderanlage von Allroll Fördertechnik GmbH in Betrieb genommen.

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grauer hintergrund schmalförderanlage blau für solarmodule-hersteller

Projekt 01

türkise pfleile nach rechts

Projekt 01

türkise pfleile nach rechts

Projekt 01

türkise pfleile nach rechts

Solarmodule leicht bewegt

Lieferzeitraum: August 2009

Die Sunfilm AG, ein bedeutender Hersteller von Dünnschicht-Solarmodulen mit Sitz in Großröhrsdorf, hat im November 2009 eine Förderanlage von Allroll Fördertechnik GmbH in Betrieb genommen, die das Front- und Backglas von Solarmodulen zwischenlagert und der Fertigung just-in-time zur Verfügung stellt.

Die von der Allroll Fördertechnik GmbH, Wermelskirchen, konzipierte Anlage – bereits die zweite an Sunfilm gelieferte Anlage dieser Art – besteht im wesentlichen aus zwei parallel angeordneten, viersträngigen Kettenfördereranlagen. Als Trägerelemente für das Front- und Backglas der Solarmodule dienen selbsttragende Ladungsträger, die einen sicheren Transport gewährleisten. Jeder der 2.850 mm x 900 mm x 2.900 mm großen Ladungsträger verfügt über eine Gesamttragfähigkeit von 4.400 kg.


Kunde

Merkmale

  • Verwendete Förderer: StrangfördererStrangförderer
  • Zu beförderndes Gut: Stahlgestelle für Flachglasplatten – 4.400 kg (Gesamtbelastung pro Element 22.000 kg max.)
  • Anwendung Branche: Hersteller von Solarmodulen

Werdegang des Förderguts

Aus dem Wareneingang kommend, werden die gefüllten Ladungsträger mit einem Schubmaststapler auf einen der beiden Förderer gesetzt. Damit sichergestellt ist, dass die Anlage betriebsbereit ist und sich dort keine Personen aufhalten, wird die Anlage vorher vom Staplerfahrer über eine Funkfernsteuerung freigeschaltet. Die korrekte Absetzposition für einen Ladungsträger wird dem Staplerfahrer über Lichtschranken und Lichttaster beziehungsweise durch ein grünes Signallicht angezeigt. Ist der erste Ladungsträger richtig positioniert, wird er auf einer Länge von rund 1.000 mm weitergetaktet. Anschließend wird der zweite Ladungsträger aufgesetzt und vorgetaktet.

Dies wiederholt sich, bis ein aus fünf Ladungsträgern bestehender Block vollständig ist. Dieser Block wird jetzt – gesteuert über die mobile Fernbedienung des Staplerfahrers – bis zum Ende der Förderstrecke beziehungsweise bis zum letzten freien Förderelement transportiert. Dort werden die Ladungsträger mit Schubmaststaplern entnommen und zur Weiterverarbeitung an die Montageplätze transportiert. Auch hier signalisiert eine Ampel, ob der zu entnehmende Ladungsträger richtig positioniert ist.

Die gesamte, rund 26 m lange und etwa 6 m breite Anlage, basiert auf 11 Standard-Kettenförderern der Serie KF aus dem Allroll Fördertechnik-Lieferprogramm. Da bei fünf hintereinanderstehenden Ladungsträgern eine Gesamtlast von 22.000 kg je Förderer entsteht, sind die Trag- und Antriebselemente entsprechend robust und belastbar ausgelegt. So werden nicht nur die Ladungsträger von jeweils vier hochbelastbaren 1-Zoll-Duplexketten getragen, auch die Antriebe jeder Förderanlage sind mit 7,5 kW entsprechend leistungsfähig.

Die ebenso von Allroll Fördertechnik gelieferte Steuerung umfasst alle notwendigen steuerungs- und funktionsrelevanten Elemente, verdrahtet bis zur Anschlussklemmleiste. Hierzu wurden u.a. im Bereich der Förderanlage auf dem Hallenboden abgedeckte, mit Kabelschutz versehene Kabelkanäle aus Stahl verlegt. Als Sicherheitsmaßnahmen wurden u.a. die Auf- und Abnahmebereiche mit jeweils einem Rammschutz für die Stapler versehen. Zudem ist die gesamte Anlage mit einem Schutzzaun beziehungsweise mit Lichtgittern gegen unbefugten Zugang gesichert.

Förderablauf

Die Blockstaubildung erfolgt mit jeweils 5 Gestellen (ein Block). Das erste Gestell wird auf den Kettenförderer aufgesetzt und anschließend ein Takt (ca. 1.000 mm) gefördert. Das 2. Gestell wird aufgesetzt und vorgetaktet, dieser Vorgang wiederholt sich bis zum 5. Gestell (Block). Ist ein Block komplett, wird dieser bis zum Streckenende bzw. letzten freien Förderelement gefördert. Zur Förderung wird ein 4-strängiger Kettenförderer mit 1 Zoll Duplexkette eingesetzt. Die Kettenförderer sind für den Betrieb von Transportgestellen ausgelegt.

Weitere Details sehen Sie im Video weiter oben auf dieser Seite.

Lieferumfang

  • Anpassung der Software und Erweiterung der Bedienoberfläche der Anlagensteuerung
  • Aufstell-Erkennung mittels Lichttaster und grüner Signallampe
  • Rammschutz mit separaten Aussparungen für die Staplergabeln im Aufgabebereich
  • Alle Kabelkanäle mit Abdeckungen

Es werden Fernbedienungen (2x Sender ORBIT, 1x Empfänger FSE508) der HBC Radiomatic GmbH eingesetzt.

Weitere Impressionen

Transport Gabelstapler Kettenförderer
Kettenförderer Positionierung Ausrichtung
Montage Stellfüße Kettenförderer
Kettenförderer Steuerung Elektrik
Kettenförderer Antriebsstation Triplexkette

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]]> Schwerlast-Kettenförderer https://www.alfotec.com/foerderanlagen/schwerlast-kettenfoerderer/ Mon, 04 Nov 2019 12:46:47 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=660 Die international agierende MFL ist auf Engineering, Konstruktion und Fertigung komplexer Maschinen und Anlagen spezialisiert.

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Projekt 03

türkise pfleile nach rechts

Projekt 03

türkise pfleile nach rechts

Projekt 03

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Schwerlast-Kettenförderer

Lieferzeitraum: März 2012

Der Kunde: MFL – Maschinenfabrik Liezen und Gießerei
Die international agierende MFL – Maschinenfabrik Liezen und Gießerei Ges.m.b.H. – ist auf Engineering, Konstruktion und Fertigung komplexer Maschinen und Anlagen spezialisiert. Spezialkomponenten und Baugruppen, sowie Stahlgussteile komplettieren das Leistungsportfolio. MFL wurde vor über 70 Jahren am Standort Liezen in der Steiermark gegründet. Heute beschäftigt das Unternehmen knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Unter dem Motto „Perfection in all Areas“ bietet es seinen Kunden ein perfektes Fundament für zuverlässiges Engineering, kundenindividuelle Fertigung und präzise Projektumsetzung.

Die Aufgabe
MFL beauftragte uns mit dem Bau eines frei stehenden Schwerlast-Kettenförderer. Dieser sollte diverse Stahlvollprofile mit unterschiedlichen Längen und Querschnitten transportieren. Und so einen größeren Materialvorrat für die nachgeschaltete Säge bilden. Gleichzeitig sollten Bedienpersonal eingespart bzw. Personalkosten reduziert werden.

Die Herausforderung es galt:

  • zu berücksichtigen, dass die Aufgabe per Kran bzw. manuell erfolgen sollte
  • die neue Lösung in die vorhandene Abnahmeeinrichtung zu integrieren
  • eine wetterfeste Lösung für den betrieblichen Außenbereich zu entwickeln, die selbst bei Temperaturen von -10 bis +35 °C und einer Luftfeuchtigkeit von max. 95% betriebssicher ist
  • die Förderanlage auf eine Gesamtbelastung von bis zu 34.000 kg auszulegen

Kunde

Merkmale

Die Lösung – der Förderablauf

Der Schwerlast Kettenförderer wird in der Zufuhr einer Sägeanlage integriert, mit der schwere Stahlvollprofile einzeln geschnitten werden. Er soll als Teil einer automatischen Sägeanlage gleichzeitig als Vorratsmagazin dienen.

kettenförderer gummidämpfern

1. Das Rohmaterial wird manuell auf dem Kettenförderer im Bund zu je vier Stück abgelegt. Die bei der Beladung entstehenden Stöße auf die Strangketten werden durch den Einbau von Gummidämpfmatten zwischen Kettenfördereroberbau und -unterbau reduziert.

Kettenförderer Antrieb Schwerlast

2. Der Kettenförderer transportiert das Material bis zum Endanschlag und bleibt solange in Betrieb, bis mindestens zwei von fünf integrierten Sensoren ansprechen und die Meldung „Material am Anschlag ausgerichtet“ auslösen.

Kettenförderer Welle Umlenkung

3. Da das Material durch das manuelle Beladen nicht parallel zu den Anschlägen liegt, kann es während des Ausrichtungsprozesses zu erhöhtem Verschleiß zwischen Material und Kette kommen. Aus diesem Grund entschieden wir uns für eine sehr robuste Förderkette vom Typ FVT 250 mit Teilung 160 mm.

Anschlag Ausrichtung Stahlprofile

4. Nach dem Ausrichten am Endanschlag wird der Kettenförderer abgeschaltet und jeweils ein Profil durch die vorhandene Übergabeeinrichtung über den Materialanschlag angehoben, auf einen Rollenförderer abgelegt und zur Säge transportiert.

Rundstahl Vollprofile Kettenförderer

5. Nun kann der Kettenförderer das nächste Profil bis zum Endanschlag transportieren und bleibt solange in Betrieb, bis wieder mindestens zwei Sensoren ansprechen und die Meldung „Material am Materialanschlag ausgerichtet“ auslösen.

Technische Details für den Schwerlast Kettenförderer

1. Fördergüter

  • Folgende Güter werden befördert: Runde und quadratische Stahlvollprofile mit unterschiedlichen Längen (2.500 – 13.000 mm), Querschnitten (60 – 250 mm) mit einem Stangengewicht von max. 6.500 kg/Stück.

2. Lieferungs- und Leistungsumfang

  • Förderanlage
  • Projektierung, Herstellung, Lieferung
  • 5 Kettenförderer
Schwerlast-Kettenförderer Profile

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]]> Montagelinie bei VELUX https://www.alfotec.com/foerderanlagen/montagelinie-bei-velux/ Tue, 26 Nov 2019 12:02:55 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=2135 Die Aufgabenstellung des Kunden umfasste Herausforderungen sowohl hinsichtlich des Aufbaus der Förderlinie selbst als auch der Inbetriebnahme.

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grauer hintergrund schmalförderanlage zur montagelinie bauzubehör

Projekt 05

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Projekt 05

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Projekt 05

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Montagelinie bei VELUX

Lieferzeitraum: August 2013

Der Kunde: SIG Sonneborn – VELUX
Auf einer Gesamtfläche von ca. 170.000 qm fertigt die „SIG Sonneborn Bauzubehör Industriegesellschaft mbH“ mit einem sehr modernen Maschinenpark die hochwertigen VELUX Dachfenster. Als deutsche Produktionsgesellschaft der VELUX Gruppe haben wir uns einen hervorragenden Namen gemacht. Langfristigen Erfolg sichern wir uns mit beispielhafter Fertigungstechnologie, hoher Produktivität und stetiger Qualitätssteigerung.

Anforderung des Kunden – Ergonomisch gestaltete Fertigungslinie zur möglichst automatisierten Montage von Fensterrahmen unterschiedlichster Abmessungen
Die Aufgabenstellung des Kunden umfasste Herausforderungen sowohl hinsichtlich des Aufbaus der Förderlinie selbst als auch der Inbetriebnahme. Das Arbeiten an der Montagelinie sollte nicht nur ergonomischen Anforderungen genügen, sondern sowohl weitestgehend automatisierte Abläufe für Standardabmessungen von maximal 2.000 x 1.600 mm (LxB) bieten, als auch sämtliche erforderlichen manuellen Durchführungsnotwendigkeiten bei der Montage von Einzel- und Sonderrahmen. Außerdem sollten die Werkstücke bedarfsgerecht gekippt, gedreht und passgenau positioniert werden.

Letzteres bezog sich auch auf den Übergabepunkt an die weiterführende Fertigungslinie. Dabei war die neue Montagestraße in die vorhandene Fördertechnik zu integrieren. Nach einer extrem kurzen Lieferzeit von acht Wochen waren alle Installations- und Andockmaßnahmen außerhalb der Betriebszeiten durchzuführen, um den Produktionsfluss des Auftraggebers nicht zu beeinträchtigen.


Kunde

Merkmale

Unsere Lösung

Zwei Aufgabestationen und punktgenaue Zusammenführung vor Übergabe an weitere Fertigungslinie. Die Fensterrahmen in (unterschiedlichen) Standardabmessungen werden über eine Puffer-Rollenbahn zum nächsten Arbeitsschritt befördert.

Förderanlage Fensterrahmen

Ergonomisch Arbeitsplatz Hub

Dort wird die Arbeitsfläche mittels Servomotoren auf die richtige Höhe automatisiert eingestellt. Eine rückseitig befestigte Bohrvorrichtung nimmt die voreingestellten Bohrungen und Ausfräsungen vor.

Ergonomisch Arbeitsplatz Hub

Danach werden die bearbeiteten Rahmen vorsichtig mit Hilfe eines Pneumatikzylinders in die Horizontale gekippt und in dieser Positionierung auf einer angetriebenen Rollenbahn weiterbefördert. Ein Gurtförderer bewegt die Rahmen zum Entnahmeplatz.

Rollenförderer Kippstation

Eine zweite Aufgabestation dient zur händischen Bearbeitung von Einzelrahmen und solchen mit Sonderabmessungen.

Kettenförderer Kippstation

Nach der Montage sorgt eine pneumatisch angetriebene Kippstation für eine schonende Vorbereitung auf den horizontalen Weitertransport über eine Rollenbahn mit Kettenausschleuser. Unterhalb des Gurtförderers vor dem Entnahmeplatz befindet sich eine angetriebene Drehstation, welche die manuell montierten Rahmen um bis zu 270° in der Horizontalen neu ausrichten kann, um sie in der richtigen Position am Entnahmeplatz zur Abnahme bereitzustellen.

Die Steuerung der Antriebe erfolgt über SPS-Systeme und Frequenzumrichter. Selbstverständlich beinhaltet unsere Installation auch alle relevanten Sicherheitsvorrichtungen, wie Not-Aus-Schalter und Schutzzäune. Unseren erfahrenen Spezialisten gelang es wie gewohnt, die neue Montagelinie innerhalb der vereinbarten Frist störungsfrei in Betrieb zu setzen und vom Kunden abnehmen zu lassen.

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]]> Erfolgreich am Workflow geschraubt https://www.alfotec.com/foerderanlagen/erfolgreich-am-workflow-geschraubt/ Mon, 04 Nov 2019 12:37:40 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=657 Erfolgreich am Workflow schrauben? Dieser Schraubenhersteller hat ein Spannendes Projekt mit Allroll Fördertechnik GmbH realisiert.

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Projekt 07

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Projekt 07

türkise pfleile nach rechts

Projekt 07

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Erfolgreich am Workflow geschraubt

Lieferzeitraum: Mai 2014

Industrielle Waschanlage aus 6 m Tiefe intelligent bestückt
Schrauben kommen in eine „Waschmaschine“ – das klingt selbst im Zusammenhang mit einem Industrie-Unternehmen unspektakulär und fast trivial. Doch die vielen Prozessdetails beim Schraubenhersteller lassen aufhorchen: Zwischen den verschiedenen Herstellungsphasen werden hochwertige Schrauben und ihre stählernen Transport-Boxen in fünf Waschanlagen und fünf Trocknern immer wieder gereinigt und getrocknet. Ausfallzeiten? Die sollen natürlich am besten ganz ausfallen. Aufgrund von möglichen Eil-Chargen selbst bei hohem Durchsatz sind die SAP-gesteuerten Prozesse der Fördertechnik-Anlage besonders flexibel und effizient.


Merkmale

Vom Untergeschoss 6 m hoch zur Waschanlage

Zu reinigende, bis zu 500 kg schwere Stahlboxen voller Schrauben werden von der Produktion im Untergeschoss zunächst über einen Gabelstapler auf den so genannten FlexShuttle gefahren. Dabei werden vier zusammen bis zu 2 t schwere, aufeinander gestapelte Transport-Boxen mit dem Stapler auf den FlexShuttle aufgegeben. Im Zusammenspiel von FlexShuttle und Heber des Fördertechnik-Spezialisten Allroll Fördertechnik GmbH wird der Kistenstapel mit den zu reinigenden Schrauben entstapelt, vereinzelt und Transport-Box für Transport-Box einzeln nach oben in das Erdgeschoss gefahren.

Der FlexShuttle besteht aus zwei spiegelbildlich zueinander stehenden C-Profilen. Innen läuft ein Schlitten, der sich mittels eines Servomotors an einem Zahnriemen positionsgenau hin- und herzieht. Da der FlexShuttle jede einzelne Box anfahren und Lücken schließen kann, entsteht kein Zeitverlust und der zur Verfügung stehende Platz wird schnell und maximal genutzt. Im 6 m höher gelegenen Erdgeschoss angekommen setzt der Lift die Box ab: Eine Rollenbahn, die auf einer Drehbühne aufgebracht ist, schwenkt unter die Box, nimmt diese auf und schwenkt erneut um 90 Grad, um die Transport-Box in das Förderstrecken-Karree der Waschanlage zu bringen.

Fünf Waschanlagen und Trockner
Vor dem Waschvorgang überträgt ein Mitarbeiter die Daten der Box per Handscanner ins SAP-System und ermöglicht damit einen Überblick über den Produktionsdurchsatz. Mit dem Einscannen wird gleichzeitig erfasst, welches Waschprogramm anläuft. Die Anlage wurde intelligent und flexibel genug programmiert, um ganze fünf Waschanlagen und fünf Trockner ggf. mit Eil-Chargen zu steuern.

förderanlage mit flexshuttle

Fahrwagen Waschanlage

Keine „toten“ Plätze

Über das Herzstück der Anlage, einen Verfahrwagen, werden Waschkisten intelligent durch das Förderstrecken-Karree auf Pufferplatz, Deckelstationen, Zuführrollenbahnen, Wasch- und Trocknerstationen transportiert. Dabei ist der Wagen so gesteuert, dass durch eine priorisierte Pufferung keine „toten“ Plätze entstehen. Die Boxen werden automatisch gekippt, dadurch entleert und weitertransportiert, während die Schrauben-Bündel auf eine Vibrationsplatte fallen und ein Rechen sie vereinzelt. Ein Waschen der Schrauben in den Transport-Boxen ist nicht möglich, denn diese sind nicht perforiert, besitzen keinen Deckel, sind ebenfalls verschmutzt und werden deshalb vor dem Waschprozesses von den Schrauben getrennt.

Reinigung der Waschboxen samt Inhalt

Hinter der Vibrationsplatte fallen die Schrauben in eine spezielle Waschbox. Zuvor wird die Waschbox an einer Deckelstation entdeckelt, danach fährt die Box unter eine Schrauben-Einfüllmaschine, wird befüllt, fährt ein Stück zurück, wird dort wieder gedeckelt und fährt weiter im Karree zu den Waschanlagen. Bei der Befüllung der Box mit Schrauben hat der hin und her fahrende Kettenförderer auf der Längsseite mehr Spielraum, um die Schrauben gleichmäßig zu verteilen und in der Box ohne Haufenbildung zu schichten. Durch seitliche Perforationen der Waschbox fließen Lösungsmittel und Wasser der Reinigungsanlage und strömt die Luft der Trockner. Nach diesen Prozessen sind Schrauben gründlich gereinigt, und für das erneute Befüllen in die Transportboxen bereit. Diese werden zurück zum FlexShuttle befördert und stehen für die nächste Produktionsstufe bereit.

Schrauben Waschbox Transportkiste

Hoher Sicherheitsstandard

Der Schraubenhersteller setzt auf einen hohen Sicherheitsstandard: Lift, FlexShuttle und das Waschanlagen-Karree sind durch Schutzzäune eingehaust. Darüber hinaus bringt eine Lichtschranke die Förderung zum Stillstand, zum Beispiel wenn im Untergeschoss ein Gabelstapler zum Be- oder Entladen in die Liftanlage mit dem FlexShuttle fährt oder auf der oberen Ebene die Boxen vor dem Waschvorgang abgescannt werden.

Ungewöhnlich hohe Anforderungen

Alle Beteiligten wissen, dass die Anforderungen ungewöhnlich hoch sind, weil viele unterschiedliche Prozesse parallel laufen und aufgrund der Einbindung in einen komplexen Produktionsprozess mit oftmals wechselnden Schrauben-Chargen ein hoher Durchsatz ohne Ausfallzeiten für die Produktion zu gewährleisten ist. Mit Allroll Fördertechnik GmbH wählte der Schraubenhersteller einen Fördertechnikpartner aus, der diesen Ansprüchen gut gerecht werden konnte.

Förderanlage Schaubild

Weitere Impressionen

Fahrwagen Rollenbahn Greifer
Ausschleuser Kettenförderer Rollenbahn
Waschanlage Öl Transportkisten
Kiste Deckel Rollenbahn
Flexshuttle Transpschlitten
Rollenbahn Waschkisten

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]]> Nicht angetriebener Behälterbahnhof https://www.alfotec.com/foerderanlagen/nicht-angetriebener-behaelterbahnhof/ Mon, 04 Nov 2019 12:35:22 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=656 Allroll Fördertechnik GmbH optimiert Produktionsprozess und Lagerflächennutzung bei einem deutschen Automobilzulieferer.

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grauer hintergrund schmalförderanlage mit scharnieren und schließsystemen

Projekt 08

türkise pfleile nach rechts

Projekt 08

türkise pfleile nach rechts

Projekt 08

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Nicht angetriebener Behälterbahnhof

Lieferzeitraum: April 2016

Der Kunde
Bei unserem Kunden handelt es sich um ein mittelständisches Familienunternehmen mit Sitz in Deutschland. Als Zulieferer der Automobilindustrie entwickelt und produziert es Schließ-, Griff- und Scharniersysteme, die in Klappen, Türen und Sitze von fast allen international bekannten Automarken eingebaut werden.

Die Aufgabe
Der Kunde beauftragte uns mit der Fertigung und Montage dreier nicht angetriebenen Förderanlagen mit Pufferzonen, sogenannten Behälterbahnhöfen. Diese sollten innerhalb des Produktionsprozesses gleichzeitig manuell mit Scharnieren und Schließsystemen gefüllte Europaletten, Gitterboxen sowie schwer transportierbare Behälter mit geringer Auflageflache (z. B. Tellerfuß 110 x 110 mm) befördern und puffern können.

Merkmale

Die Herausforderung

Es galt:

  • zu berücksichtigen, dass die Aufgabe und Abnahme per Gabelstapler erfolgen sollte.
  • die Anlage so zu konstruieren, dass sie sowohl Europaletten, als auch Boxen mit unterschiedlichen Maßen befördern kann.
  • Sicherheitskomponenten einzubauen, die den bestmöglichen Schutz der Mitarbeiter, welche die Fördergüter manuell befüllen, gewährleisten.
  • die Anlage so zu konstruieren, dass sie den Materialfluss zwischen den einzelnen Produktionsschritten so optimiert, dass die zeitraubenden Zwischentransporte mit Handhubwagen drastisch reduziert werden.
  • Pufferzonen zu schaffen, so dass die Paletten, Boxen und Behälter nicht auf dem Boden des Lagers herumstehen, Wege versperren und wertvolle Lagerfläche in Anspruch nehmen.
Rollenbahn Palette Quertransport

Rollenbahn Gitterbox Aufgabe

Die Lösung

Der Förderprozess im Detail
Vor den jeweiligen Aufgabe- und Abnahmestationen der Zufuhr- und Rückführstrecken sorgen separat stehende und fest im Lagerboden montierte Rammböcke dafür, dass die Förderanlage vor dem herankommenden Gabelstapler geschützt wird.

In den Rammböcken sind Zentriervorrichtungen integriert (s. Abb.). Sie helfen, die Fördergüter für den Weitertransport gerade aufzusetzen.

Die hohe Anzahl der Rollen auf den drei Streckenabschnitten sorgen dafür, dass die gefüllten Fördergüter, die mit bis zu 500 kg beladen werden können, manuell sehr leichtgängig zu bewegen sind.

Wenn das Fördergut auf der Befüllungsstation bzw. der Ausschleusestrecke angekommen ist, betätigt ein Mitarbeiter manuell einen Hebel, so dass ein Anschlag in Form eines Flacheisens umgeklappt wird. Dieser verhindert, dass ein nachfolgendes Fördergut gegen das Fördergut prallt, welches gerade befüllt wird. So wird vermieden, dass Mitarbeiter an den Händen Quetschungen erleiden können.

Rollenbahn Vereinzelung
Ausschleuser manuelle Stopper

Über vier mit Pressluft betriebenen Balgzylindern wird der Ausschleuser per Fußtaster (inkl. Ventil mit Rastfunktion) so erhöht, dass das Fördergut von der Zufuhrstrecke hochgehoben wird und nur noch auf den Rollen zum Längsverschieben aufliegt. So kann es nach erfolgter Befüllung von der Zufuhr- auf die Abnahmestelle umgesetzt bzw. ausgeschleust werden.

Die Pneumatikkomponenten sowie der bedienerseitige Bereich der Ausschleusung sind zur Sicherheit der Mitarbeiter blechverkleidet. Die Ausschleuserstrecke ist mit zusätzlichen Führungsschienen versehen, damit die Fördergüter beim Verschieben in Längsrichtung nicht verkanten und sicher umgesetzt und ausgeschleust werden können.

Ist das Fördergut am Ende der Ausschleusestrecke bzw. vor der Rückführstrecke angelangt, wird die Luft wieder per Druck auf den Fußtaster aus den Balgzylindern gelassen. So kann das Fördergut nun ungehindert auf die Rückführstrecke und anschließend Richtung Abnahmestation verschoben werden.

Dort wird das befüllte Fördergut von einem Gabelstapler abgenommen und an seinen vorgesehenen Lagerplatz transportiert. Die drei Förderanlagen wurden in einem Bauabschnitt geliefert, an zwei Tagen montiert, abgenommen und in Betrieb genommen.

Rollenbahn Ausschleuser Gitterbox

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]]> Neuer Takt für Schaltschränke https://www.alfotec.com/foerderanlagen/neuer-takt-fuer-schaltschraenke/ Mon, 04 Nov 2019 10:39:34 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=650 Als Vorbild für die Lösung diente eine Förderanlage, die Allroll Fördertechnik GmbH seinerzeit für eine Niederlassung der Siemens Deutschland GmbH entwickelt und montiert hatte.

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Projekt 11

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Projekt 11

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Projekt 11

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Neuer Takt für Schaltschränke

Lieferzeitraum: Januar 2017

Der Kunde: Siemens Sanayi ve Ticaret A.Ş.
Das Unternehmen Siemens Sanayi ve Ticaret A.Ş. mit Sitz im türkischen Gebze ist ein international agierender Hersteller von Schaltschränken für die Industrie und Energiebranche sowie das Gesundheitswesen. Das hochmoderne Werk in Gebze ist das erste Unternehmen in der Türkei, das mit LEED Gold (Leadership in Energy and Environmental Design) zertifiziert wurde. Diese Zertifizierung erhalten Unternehmen, die natürliche Energieressourcen effizient nutzen, nachweislich Energiekosten sparen und für ihre Mitarbeiter eine ergonomische Arbeitsumgebung schaffen.

Die Herausforderung
Bis zur Inbetriebnahme mussten die 600 x 1400 x 2300 mm (L x B x H) großen und mehrere hundert Kilogramm schweren, leeren Schaltschränke manuell auf Rollen zur individuellen Bestückung von Arbeitsstation zu Arbeitsstation transportiert werden. Diese Arbeitsweise war sowohl sehr anstrengend als auch unergonomisch: Die Schalterschränke sind aufgrund ihrer eckigen Bauform und ihres Volumens äußerst unhandlich und können fertig bestückt bis zu 1.900 kg wiegen. Zusätzlich wurde angeregt, die Arbeitsprozesse hinsichtlich ihrer Transparenz, Reproduzierbarkeit und Produktionszeit zu optimieren.

Die Lösung – der Förderablauf
Als Vorbild für die Lösung diente eine Förderanlage, die Allroll Fördertechnik GmbH seinerzeit für eine Niederlassung der Siemens Deutschland GmbH entwickelt und montiert hatte. Die Anlage in der Türkei besteht aus einer 24 Meter langen Montagestrecke, bei der ein stabiler Unterbau, ein Kettenförderer sowie MDF-Holzplatten zu einem Aggregat verbaut wurden. Am Anfang und Ende der Förderstrecke befinden sich je ein Hubtisch.

Kunde

Merkmale

Aufgabestation Montagelinie

Der Förderablauf bzw. der Produktionsprozess funktioniert wie folgt:

Der leere Schaltschrank wird auf Rollen über den Hubtisch gefahren, der am Anfang der Förderstrecke positioniert ist. Anschließen hebt der Hubtisch den Schaltschrank vertikal an, so dass die Mitarbeiter die Rollen manuell demontieren können.

Kettenförderer Schaltschrank

Dann fährt der Hubtisch wieder herunter und übergibt den Schaltschrank auf den Kettenförderer. Dieser verfährt ihn auf die begehbare Montageförderstrecke, die mit einem konstanten Vorlauf ausgestattet ist, der 0,1 – 0,2 Meter pro Minute beträgt. Daraus ergibt sich eine Gesamtmontagezeit von 2 – 4 Stunden pro Schaltschrank.

Montagelinie Schaltschränke

Während der Schaltschrank auf der Montageförderstrecke transportiert wird, ermöglicht seine begehbare Umgebung den Mitarbeitern einen direkten Zugriff, um ihn mit den erforderlichen Bauteilen und -gruppen bestücken zu können.

Montagelinie Takt

Am Ende der Montagestrecke hebt der Hubtisch den fertig befüllten Schaltschrank an und die Mitarbeiter befestigen die Transportrollen wieder.

Handling Montagelinie

Der Hubtisch senkt den Schaltschrank samt Rollen wieder auf dem Boden ab. Von dort transportieren ihn Mitarbeiter zum gewünschten Lagerort.

Die Kundennutzen:

  • Die Förderanlage ermöglicht die Einrichtung und Kontrolle von Taktzeiten und Arbeitsprozessen.
  • Die Produktivität der Fertigung wird insgesamt messbar.
  • Die Fertigungskosten der einzelnen Schränke werden vereinheitlich und transparenter, wodurch eine in kaufmännischer Sicht präzisere Preiskalkulation erfolgen kann.
  • Die Transportwege zwischen den einzelnen Arbeitsstationen entfallen.
  • Die Mitarbeiter werden körperlich erheblich entlastet.
  • Die Anlage ist leicht erweiterbar.
  • Allroll Fördertechnik GmbH organisierte die komplette Projektlogistik inklusive Transport, Verzollung, Zertifizierung und überwachte zusätzlich die Montage und Inbetriebnahme vor Ort.

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]]> Werkstückträger präzise gehändelt https://www.alfotec.com/foerderanlagen/werkstuecktraeger-praezise-gehaendelt/ Mon, 04 Nov 2019 10:41:58 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=652 Eigentlich sind wir bekannt als Spezialist für den innerbetrieblichen Materialfluss von schweren Stückgüter. Bei diesem Auftrag war alles anders.

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grauer hintergrund schmalförderer für automobilzulieferer

Projekt 12

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Projekt 12

türkise pfleile nach rechts

Projekt 12

türkise pfleile nach rechts

Werkstückträger präzise gehändelt

Lieferzeitraum: April 2014

Der Kunde
Bei unserem Kunden handelt es sich um ein nordrhein-westfälisches Unternehmen, dass sich auf die Bereiche Automatisierung und Sondermaschinenbau spezialisiert hat. Mit innovativen und kundenspezifischen Lösungen fungiert es unter anderem als Zulieferer für die Automobilzulieferer-Industrie.

Die Herausforderung
Die Allroll Fördertechnik GmbH ist als Spezialist für den innerbetrieblichen Materialfluss von schweren Stückgüter bekannt. In der Regel kommen Kunden und Interessenten mit Aufgabenstellungen auf uns zu, bei denen intelligentes Engineering und eine hohe Fertigungsqualität zur Entwicklung, Produktion und Montage von individuellen, schlüsselfertigen Förderanlagen gefragt sind. Bei diesem Auftrag hatte unser Kunde hingegen bereits sehr konkrete Vorstellungen von seiner Anlage, die als Basis für eine vollautomatisierte Fertigungsstraße mit Arbeitsstationen eingesetzt werden sollte. Bei dem Fördergut handelte es sich um spezielle Aluminiumplatten, die pro Stück maximal 60 kg wiegen. Diese sollten als Werkstückträger fungieren, die auf der L-förmigen Fertigungsstraße zu mehreren hintereinander angeordneten Arbeitsstationen transportiert werden. An diesen Stationen sollten die auf den Trägerplatten platzierten Werkstücke von Robotern und Maschinen weiterbearbeitet werden, so dass es bei der Fertigung und dem Betrieb der Förderanlage auf höchste Präzision ankam – wobei die Steuerungs- und Sicherheitstechnik in Eigenverantwortung des Kunden lag. Eine weitere Herausforderung bestand darin, das produktionsbedingt stark auftretende Öl an den Werkstücken entlang der gesamten Fertigungsstrecke aufzufangen.

Merkmale

Die Lösung – der Ablauf

stau kettenförderer

1. Die bestückten Trägerplatten werden zunächst auf einerm Stau-Kettenförderer gepuffert und danach vereinzelt. Von dort gelangen sie per Kettenförderer und Rollenbahn zu den einzelnen Arbeitsstationen.

förderstrecke mit ölwannen

2. Um das während der Bearbeitungsprozesse abtropfende Öl aufzufangen, wurden entlang der gesamten Förderstrecke Ölwannen befestigt. Diese können nach Bedarf manuell über einen Ablaufstutzen entleert werden.

Stoppersystem Werkstückträger

3. Dank der eigens entwickelten Rahmenkonstruktion, kann die Fertigungsstraße mit weiteren Hubstationen erweitert werden.

4. Jede der sieben Arbeits- bzw. Hubstationen ist mit einem senkrechten Stoppersystem versehen, welches die Positionseinhaltung der Trägerplatte während eines definierten Zeitintervalls gewährleistet.

Fertigungsstraße Pufferzonen

5. Um einen hohen Durchsatz zu ermöglichen, wurden auf der Fertigungsstraße mehrere Pufferzonen eingerichtet.

Zentrierbolzen Trägerplatten

6. Damit die an den Arbeits- bzw. Hubstationen platzierten Roboter und Maschinen präzise und störungsfrei agieren können, müssen die Trägerplatten vertikal angehoben werden. Hierbei ergab sich zunächst ein Problem: Die pneumatischen Hubtstationen waren urspünglich mit vier ausfahren Zentrierbolzen ausgestattet. Dies hatte zur Folge, dass sich die Trägerplatten beim Zentrieren verkeilten, so dass eine präzise Bearbeitung der Werkstücke nicht gewährleistet war.

7. Da bei vollautomatisierten Arbeitsprozessen absolute Präzision zwingende Voraussetzung zur Vermeidung von Ausschuss ist, musste eine andere Lösung entwickelt werden. So wurden zwei sich diagonal gegenüber liegende Zentrierbolzen in ihrer ursprünglichen Bauform belassen, für die anderen beiden Zenrtrierbolzen wurden eigens zwei Auflagebolzen angefertigt und verbaut Diese Maßnahme hatte den Effekt, dass die aufgelegten Trägerplatten sich quasi von selbst justierten und so die erforderliche Zentriergenauigkeit erzielt werden konnte.

8. Nach der Bearbeitung an der Hubstation gibt das senkrechte Stoppersystem das Fördergut für den Weitertransport auf der Fertigungsstraße frei.

9. Nachdem die Trägerplatten die komplette Fertigungsstraße und Bearbeitungszentren durchlaufen haben, stehen die darauf platzierten Werkstücke an der Abnahmestation zum Weitertransport bzw. zur Weiterverarbeitung bereit und die Trägerplatten können neu bestückt und Bauteile entnommen werden.

Die Kundennutzen:

  • Sehr hohe Fertigungsqualität
  • Hohe Zentriergenauigkeit – kein Ausschuss
  • Störungsfreier Zugriff auf die Werkstücke
  • Schnelle Durchlaufzeiten
  • Die Förderstraße ist mühelos erweiterbar

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]]> Malaysia aufgemischt https://www.alfotec.com/foerderanlagen/malaysia-aufgemischt/ Mon, 04 Nov 2019 10:40:02 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=651 Malaysia wird aufgemischt, kombiniert mit Hebe- und Wiegetechnik, einen vorhandenen Misch-Prozess mittels Edelstahl-Containern optimiert.

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grauer hintergrund schmalfördernlage mit integriertem misch-prozess für die lebensmittel- und getränkeindustrie

Projekt 13

türkise pfleile nach rechts

Projekt 13

türkise pfleile nach rechts

Projekt 13

türkise pfleile nach rechts

Malaysia aufgemischt

Lieferzeitraum: Januar 2019

Der Kunde: Allroll Fördertechnik GmbH Förderanlagen mischen überall mit – sogar in Malaysia
Bei unserem Kunden handelt es sich um ein Handelsunternehmen aus Malaysia mit Partnerbüros in Deutschland und Bangkok. Dieses ist schwerpunktmäßig auf den Märkten in Malaysia, Indonesien, Singapur und Thailand aktiv. Seine Kernkompetenzen bestehen aus Ingenieurdienstleistungen sowie der Beschaffung bzw. dem Import von Maschinen, Anlagen und Stahlwerkstoffen aus Deutschland und Europa. Der Kundenstamm setzt sich vor allem zusammen aus Unternehmen in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, der chemischen Industrie, der Öl- und Gas- sowie der Elektronikindustrie.

Merkmale

Die Aufgabe und besondere Herausforderungen

Die Aufgabe bestand darin, eine vorhandene Mischerstation durch eine von uns zu entwickelnde Förderanlage so zu ergänzen, dass der Mischprozess sowie der Transport des Fördergutes zwischen Aufgabe- und Abnahmestation zukünftig vollautomatisiert erfolgen können – und zwar ohne aufwändige Umbauten an der Mischerstation. Als Fördergut sind Edelstahl-Container mit umlaufenden Rahmen im Einsatz. Diese sind mit verschiedenen, exakt definierten Komponenten befüllt, welche in der Mischerstation per Rotation gemischt werden. Die Container haben inklusive Rahmen die Außenmaße 1.200 x 1.200 x 2500 mm (B x L x H) und können bis zu 1.500 kg schwer sein.

Ferner sollte eine Wiegevorrichtung in die Förderanlage integriert werden, um das Gesamtgewicht der jeweiligen Containerinhalte ermitteln zu können. Das Hauptproblem bestand darin, dass aufgrund der erforderlich niedrigen Bauhöhe an der Mischerstation unsere Hubtische selbst in der unteren Endlage zu hoch waren. Also mussten wir eine innovative Idee zur Lösung dieses Problems entwickeln – eine Herausforderung, der wir uns begeistert und hochmotiviert stellten.

Mischer Edelstahl-Container
hubtisch mit kettenförderer

Die Idee:

Um die Höhe des Hubtisches im eingefahrenen Zustand auf das an der Mischerstation erforderliche Baumaß zu reduzieren, entwickelten wir einen Hubtisch mit umlaufend statt aufliegend montiertem Kettenförderer. Dieser fährt an der Mischstation unterschiedliche Höhen an, so dass die einzelnen Arbeitsschritte des Mischprozesses vollautomatisch erfolgen können.

Die gesamte Förderanlage

Förderanlage für Container

Der Förderprozess:

Förderanlage für Mischanlage

Das im Betrieb vorhandene fahrerlose Transportsystem befördert den Container zur Aufgabestation der u-förmigen Förderanlage. Diese ist baugleich mit der Abnahmestation am Ende der Förderanlage.

Pufferstrecke Waage Kettenförderer

Von der Aufgabestation gelangt der mit einem Deckel (1) verschlossene Container (2) zu einem Kettenförderer mit Wägezellen bzw. zur Wiegestation (3). Dort wird das genaue Gewicht des Containerinhaltes ermittelt.

Pufferstrecke Drehmühne Kettenförderer

Über zwei Drehbühnen (4), die sich beide um jeweils 90 Grad drehen, erreicht der Container (5) unterhalb der Mischertrommel (6) die Mischstation.

Hubtisch Deckelarm

Damit der Deckelarm zwischen der Trommel (7) und dem Container (8) einschwenken kann, senkt sich der von uns neu entwickelte Hubtisch (9) mit umlaufenden Kettenförderer in die untere Endlage ab.

Container Greifer Hubtisch

Der Kettenförderer fährt nun bis zum Abnahmeniveau des Deckelgreifers hoch, so dass dieser den Deckel greifen kann.

Hubtisch Container Kettenförderer

Der Hubtisch mit dem Container senkt sich bis zur unteren Endlage ab.

Schwenkarm Deckel Container

Der Deckelarm schwenkt mitsamt dem Deckel weg.

Container Mischertrommel Hubtisch

Der Kettenförderer fährt nun komplett hoch, bis der Container (10) an der Mischertrommel (11) andockt und den Container verriegelt.

Container Mischertrommel Hubtisch

Der Kettenförderer fährt anschließend komplett herunter, so dass der Container freischwebend an der Mischertrommel hängt.

Mischertrommel Container

Nun erfolgt der eigentliche Mischprozess: Er besteht aus einer langsamen 180 Grad-Drehung, so dass der Inhalt in die Mischertrommel gelangt und anschließend durch eine Schnecke (wie bei einem Betonmischer) vermengt wird. Danach dreht der Container wieder um 180 Grad zurück.

Mischertrommel Schwenkarm Container

Nach dem Ende des Mischprozesses wird jeder Container nach den Arbeitsschritten 4. bis 8., die anschließend in umgekehrter Reihenfolge erfolgen, wieder auf den Hubtisch mit umlaufenden Kettenförderer platziert.

Abnahmeplatz Zentrierungen Anfahrschutz

Von dort werden die Container automatisch zur Abgabestation befördert, wo sie vom fahrerlosen Transportsystem zur Weiterverwendung abgeholt werden können.

Die Kundennutzen:

  • 100%ige Integration in vorhandene betriebliche Intralogistik
  • Störungsfreier Transport des Fördergutes
  • Schnellere Durchlaufzeiten – höhere Produktivität
  • Hohe Betriebssicherheit – minimales Stillstandsrisiko
  • Die Förderanlage ist modular ausgelegt, so dass sie bei Bedarf mühelos erweitert werden kann.

Wir hatten im Auftrag des Geschäftsführers unseres Kunden bereits im Jahr 2004 eine ähnliche Anlage entwickelt, als dieser noch für ein anderes Unternehmen in Deutschland tätig war. Diese Anlage funktioniert bis heute störungsfrei – und war für uns wahrscheinlich als beste Empfehlung, warum sich das Unternehmen bei der Auftragsvergabe für Allroll Fördertechnik GmbH entschied.

Weitere Impressionen

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]]> Integration in eine Prüfzelle https://www.alfotec.com/foerderanlagen/integration-in-eine-pruefzelle/ Mon, 04 Nov 2019 12:32:11 +0000 https://alfotec.pixel-tal.de/?post_type=alfotec_projekts&p=653 Die Herausforderung des Projekts bestand in der Synchronisation der Mess- und Fördertechnik für die Firma KLUMA GmbH.

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grauer hintergrund schmalrollenförderer mit antrieb

Projekt 14

türkise pfleile nach rechts

Projekt 14

türkise pfleile nach rechts

Projekt 14

türkise pfleile nach rechts

Integration in eine Prüfzelle

Lieferzeitraum: Juli 2019

Der Kunde: KLUMA GmbH
Um die hohen Anforderungen der Automobilindustrie zu erfüllen, arbeiten bei aufwendigen Projekten, wie der Roboter Prüfzelle, mehrere Unternehmen gemeinsam an einer Lösung. Die Firma KLUMA GmbH plant, koordiniert und baut letztendlich auch die gesamte Prüfzelle. Dank Ihrer jahrelangen Erfahrung in der Automatisierung von Montage- und Prüfzellen, insbesondere in der individuellen Konzeptionierung von elektrischer, pneumatischer und hydraulischer Automation, sind sie die optimale Adresse für die Integration von hochpräzisen Messtechniken.

Bei diesen Messtechniken arbeitet die KLUMA GmbH eng mit dem weltweit agierenden Anbieter von Systemlösungen und Software für industrielle Bildverarbeitung NeuroCheck GmbH zusammen. Neben speziellen Hardwarelösungen bietet dieser Partner auch die passende Software, sowie die Steuerung für das gesamte Projekt an.


Kunde

Merkmale

Die Aufgabe:

Synchronisation von Mess- und Fördertechnik
Die Herausforderung des Projekts bestand in der Synchronisation der Mess- und Fördertechnik. Die Aufgabe sah vor, in der geplanten Anlage verschiedene Verdichter bzw. Kompressoren für die Transportkühlung in der Automobilindustrie auf Vollständigkeit der verbauten Komponenten hin zu überprüfen. Im Anschluss sollen die Verdichter, entsprechend dem Ergebnis in einen Bereich für korrekte und nicht korrekte, verteilt werden um sie somit zum Weitertransport bzw. zur Überarbeitung aufzuteilen.

Im Laufe der Planung wurde das Projekt zunächst auf nur einen Typ reduziert. Dabei bestand weiterhin die Aufgabe die Anlage so auszulegen, dass eine Erweiterung des Systems um zusätzliche Typen, kurzfristig und ohne große Umbauarbeiten an der bestehenden Anlage zu realisieren ist. Die Anforderung an die Fördertechnik lag nicht nur im Transport, sondern vor allem auch in der genauen Positionierung, des auf einen Warenträger befestigten Verdichters im Bereich des Roboterprüfarms. Dieser fährt einen genau definierten Weg ab, um alle Parameter zu prüfen und richtet sich nicht selbstständig nach dem Werkstück aus. Zudem musste die Konstruktion der Fördertechnik, vor allem im Bereich der Prüfzelle, an diese angepasst und nach dem Aufbau des bereits bestehenden Layouts der NeuroCheck GmbH ausgerichtet werden.

Fördertechnik Kamerasystem
Rollenförderer zentrieren Warenträger

Ein modularer Bauansatz mit Vorbereitung auf die nächsten Ausbaustufen, an dem sehr schnell und einfach weitere Elemente ergänzt werden können, ist hier die optimale Lösung. In der ersten Ausbaustufe wird die Trägerplatte noch manuell auf die vorgelagerte Fördertechnik aufgegeben, der QR-Code für den Prüfvorgang des Systems gescannt und in die Zelle verfahren. Dort wird der Werkstückträger über ein pneumatisches Systems in Längs- und Querrichtung ausgerichtet und anhand 24 definierter Positionen durch den Roboterarm sowie weiterer Kamerasysteme auf Vollständigkeit aller Komponenten hin überprüft. Nach der Prüfung fährt der Warenträger mit Verdichter aus der Prüfzelle und wird, entsprechend dem Prüfergebnis, bei positivem Befund zum weiteren Verarbeiten mittels eines Kettenausschleusers auf eine Abnahmeposition verfahren, oder aber zur Nachbearbeitung auf einen entsprechenden Platz transportiert.

An der Nachbearbeitungsposition ist ein Kontrollsystem vorhanden, das dem Werker alle Informationen zur Verfügung stellt, die das Prüfsystem erarbeitet hat. So kann er die notwendigen Änderungen vornehmen und im Anschluss das Werkstück als kontrolliert und in Ordnung quittieren. Für eine Erweiterung des Systems sind bereits verschiedene Vorkehrungen getroffen worden. So lässt sich die Einlaufstrecke beliebig erweitern und kann so als Pufferstrecke aber auch als Knotenpunkt zum Einbringen diverser weiterer Prüfobjekte dienen. Die Anlage ist bereits mit einer komfortablen Breite und Traglast konstruiert, um größer dimensionierte Warenträger befördern und prüfen zu können. Auch zum Weitertransport anderer Typen nach der Prüfzelle ist der Kettenausschleuser bereits mit einem zusätzlichen Kettenstrang und einem reversiblen Antrieb ausgelegt.

Qualitätskontrolle Display

Verdichter kammerasystem förderanlage

Der Kundennutzen

Die individuell geplante Förderanlage der Allroll Fördertechnik GmbH stellt eine optimale Ergänzung zur Roboterprüfzelle der NeuroCheck GmbH dar und ermöglicht es dem Endkunden der KLUMA GmbH, die fertigen Verdichter mit einem zuverlässigen Qualitätssiegel zu versehen. Dabei bietet das Fördersystem:

  • Präzisen Transport und Ausrichtung der Werkstückträger.
  • Fixierung des Verdichters in der Prüfposition.
  • Individuellen Weitertransport entsprechend dem Prüfergebnis.
  • Modulare Erweiterung, sowie austauschbare Konstruktion.
  • Eine bereits auf zukünftige Anforderungen hin konzipierte Bauform.

Weitere Impressionen

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]]> Sicheres Handling von Gefahrstoff-Fässern https://www.alfotec.com/foerderanlagen/sicheres-handling-von-gefahrstoff-faessern/ Wed, 22 Feb 2023 08:45:50 +0000 https://www.alfotec.com/?post_type=alfotec_projekts&p=15984 In Dortmund entsteht für die Deutsche Gasrußwerke GmbH & Co eine innovative Lösung zur sicheren Verarbeitung von Gefahrstoff-Fässern. Lieferung im Januar 2023.

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Projekt 18

Projekt 14

Projekt 14

Sicheres Handling von Gefahrstoff-Fässern

Lieferzeitraum: Januar 2023

Unser Kunde

Die Kommanditgesellschaft Deutsche Gasrußwerke GmbH & Co mit Sitz in Dortmund ist ein chemisches Unternehmen mit Tradition und Innovation.

Unmittelbar am Hardenberghafen im Stadtteil Lindenhorst gelegen, ist das mittelständisch geprägte Unternehmen ein bedeutender Hersteller von Industrieruß (Carbon Black) für die Reifen- und Gummiindustrie, sowie Pigmentruß (Pigment Blacks) für die Farb-, Druck- und Kunststoffindustrie.

Als verantwortungsbewusster Hersteller hat die DGW Nachhaltigkeitsthemen fest im Fokus, so beliefert das Werk eine Vielzahl der Dortmunder Haushalte mit Strom und Fernwärme aus der anfallenden Prozesswärme.

Die Themen Sicherheits- und Automatisierungstechnik stellten schließlich den Kontakt zu uns her und begleiteten fortan jeden einzelnen Projektierungsschritt.


Kunde

Merkmale

Die Herausforderung

Für die am Standort Dortmund neu zu errichtende Rußnachbehandlung ist eine Gefahrstoff-Fass-Annahme mit Zwischenpuffer erforderlich.

Konkret werden die Fässer per Schiene auf einem Wagon angeliefert, welche binnen 24 Stunden über einen Deckenkran abgenommen und in einem Puffersystem eingelagert werden sollen.

Die Fässer müssen dabei sortenrein und mit äußerster Vorsicht behandelt werden, um das Risiko, welches von dem Gefahrstoff ausgeht, auf ein Minimum zu reduzieren.

Um einen reibungslosen Transport und eine gefahrlose Entlerrung der Fässer zu gewährleisten, werden die Fässer auf ein Fassträgergestell verladen. Auf diesem Gestell durchlaufen die Fässer den gesamten Entleerungsprozess, welcher einem streng kontrollierten Ablauf folgt.

Die Lösung

Die Be-/ und Entladung des Wagons erfolgt über einen Deckenkran auf ein Fassträgergestell, welches auf einem fahrerlosen Transportsystem (FTS) steht. Das FTS fährt seitlich zum Wagon vollständig autonom bis zur Aufgabestation.

Von dort aus geht es auf eine der FiFo-Pufferstrecken, auf denen die Fässer lagern und zur weiteren Verwendung bereitgehalten werden.

Für die sichere Fassentleerung fährt die Förderanlage jeweils ein Fass einzeln in den Bereich der Verdampfung auf eine Hub-/Kippvorrichtung und schließt den Sicherheitsbereich durch Hubtore ab.

Nach der Entleerung werden die Fässer auf der oberen Förderlinie aufgepuffert und bis zum Abtransport eingelagert.

Impressionen

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  • Telefon

    +49 2196 887669-0